Transparenz
Was die App leistet. Was sie bewusst nicht leistet. Und warum genau diese Unterscheidung entscheidend ist.
Was die App leistet. Was sie bewusst nicht leistet. Und warum genau diese Unterscheidung entscheidend ist.
Die App macht sichtbar, was im Alltag sonst verborgen bleibt – nicht durch möglichst viele Zahlen, sondern durch eine sinnvolle Auswahl.
Sie erfasst Mahlzeiten, ordnet sie ein und stellt sie in Beziehung zueinander – über Tage und Wochen hinweg. So entstehen Muster, keine Momentaufnahmen.
Die Bilanz zeigt nicht, was „richtig“ oder „falsch“ war. Sie zeigt Zusammenhänge.
Eine Kalorien- oder Nährstoffbilanz ist kein Urteil. Sie ist eine Annäherung.
Ein einzelner Tag sagt wenig aus. Erst über Zeit werden Tendenzen erkennbar.
Ein Defizit ist kein Ziel an sich – es ist ein Signal, das im Kontext verstanden werden muss.
Daten können helfen. Sie können aber auch eine Scheinsicherheit erzeugen, die mehr Druck als Klarheit schafft.
NBalance.AI arbeitet deshalb bewusst mit begrenzten Datenmengen. Nicht alles, was messbar ist, ist hilfreich. Die Reduktion ist kein Mangel – sie ist eine Entscheidung für Verständlichkeit.
Die verwendeten Referenzwerte und Orientierungen basieren auf allgemein anerkannten, wissenschaftlich fundierten Grundlagen der Ernährungswissenschaft.
Dazu zählen unter anderem Empfehlungen und Referenzbereiche, wie sie von Institutionen wie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) veröffentlicht werden.
Diese Werte bilden den Rahmen – nicht als starres Regelwerk, sondern als Orientierung. Vereinfachungen werden bewusst vorgenommen und offen benannt.
Die App ersetzt keine medizinische Beratung. Sie will auch keine Entscheidungen abnehmen. Sie unterstützt dabei, informierter zu entscheiden.
Wissen allein verändert nichts. Veränderung entsteht erst dort, wo Wissen im eigenen Alltag sichtbar wird.
Die App ist kein Muss. Aber ohne sie bleibt vieles abstrakt. Sie macht Zusammenhänge erkennbar – und schafft damit die Voraussetzung für bewusste Veränderung.